Tag 2 am Hockenheimring

Schon früh haben einige Teammitglieder für frische Brötchen und somit eine reichhaltigen Frühstückstisch gesorgt. Direkt im Anschluss galt es sich jedoch sich dem eigenen Wagen zu widmen, denn es mussten noch einige Dinge fertiggestellt bzw. optimiert werden. So galt es unter anderem den Unterboden aus Glasfaser anzupassen und zu versteifen sowie das Dashboard in die Boardelektronik zu integrieren. Zudem wurden auch noch einmal alle Teile im Detail auf ihre Regelkonformität hin überprüft und gegebenenfalls abgeändert. Gerade bei diesen Arbeiten war die Kollegialität unter den Teams hautnah zu spüren. Denn trotz der Tatsache, dass etliche Teams noch eifrig am Arbeiten waren, so wurde Hilfsbereitschaft bei allen großgeschrieben. Trat einmal ein Problem auf bei dem man selber nicht mehr weiter wusste, standen direkt etliche andere Teams mit Rat und Tat zur Seite. Da der Teufel bekanntlich im Detail steckt erstreckten sich diese Arbeiten über den gesamten Tag. Doch nun steht der Wagen auf seinen eigenen vier Rädern und ist bereit am morgigem Tag den kritischen Augen der Jurier auszugesetzt zu werden.

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